Projekt Wakeboard- und Wasserskianlage
Bei einer Freizeitanlage handelt es sich um die folgenden Hauptbereiche:
1. Die Wakeboardanlage
Die Wakeboardanlage hat als Publikumsmagnet eine zentrale Rolle. Sie zieht interessierte Besucher und Zaungäste genauso an, wie den Stammgast. An der Seilbahnanlage selbst finden sich in der Regel Anfänger bzw. Gelegenheitsfahrer sowie andererseits die geübten Könner. Gerade diese fortgeschrittenen Fahrer sind es, die mit ihren Tricks das Publikum faszinieren und anlocken.
Um diese Könner an die Anlage zu locken, sollten von vornherein auch diverse Obstacles (vergleichbar wie Funparks beim Snowboarden) in der Anlage eingeplant werden, da gerade diese zur Spielwiese der fortgeschrittenen Boarder werden und dazu animieren, die fahrerischen Leistungen immer weiter zu verbessern (Kundenbindung).
2. Die Gastronomie
Der Gastronomiebereich ist ein wichtiger Umsatzträger. Ca. die Hälfte des Umsatzes an einer Anlage wird mit dem Gastrobereich generiert. Entsprechend muss von vornherein die Kapazitätsplanung genau kalkuliert werden. Zu berücksichtigen ist, dass der Gastrobereich nicht nur von den aktiven Wassersportlern gerne genutzt wird, sondern dass sich an jeder Anlage erfahrungsgemäß auch Nicht-Boarder zur Freizeitgestaltung ebenso wie Zuschauer einfinden.
3. Der Shop
Die Einrichtung eines Shops als weitere Einnahmequelle hat auch eine hohe Renditeerwartung, ist aber auch als Serviceleistung zu verstehen. Er bietet z.B. Ersatzfinnen und Ersatzschrauben für die Boards und natürlich die kompetente Beratung zur richtigen Ausstattung etc. Die Kleidung und das Equipment der Wakeboarder und Wasserskifahrer ist so speziell, dass es normale Sportgeschäfte in der Regel nicht führen. Das Angebot des Shops sollte deshalb ein Mix aus Wassersportequipment einerseits und anderseits Kleidung, Badekleidung und Accessoires für den modebewussten Wassersportler sein.
Weitere Freizeitmöglichkeiten
Zusätzlich zur Seilbahn werden weitere Freizeitsportmöglichkeiten geboten, die auch den Nicht-Boardern die Möglichkeit bieten, den Park zu nutzen. Dies könnte z.B. ein Schwimmbereich mit Liegewiese, Beachvolleyball, Badminton, Rutschen, Hochseilgarten, etc. sein.
Je mehr unterschiedliche Freitzeitmöglichkeiten geboten werden, desto interessanter wird für viele Besucher auch eine längere Anreise. Das wiederum lockt Gäste auch aus entfernteren Gebieten an, die dann mit dem entsprechenden Konsumbedarf den ganzen Tag in der Anlage verbringen.
Viele dieser Freizeitparks sind inzwischen so erfolgreich, dass zur Kapazitätserweiterung noch eine zweite oder dritte Seilbahn dazugebaut wurde. Sesitec bietet Ihnen alle Aspekte eines Freizeitparks aus einer Hand.
Die günstigsten Renditeerwartungen ergeben sich, wenn schon bei der Planung einer Anlage nicht nur von einer Wakeboard-/Wasserskianlage ausgegangen wird, sondern zusätzlich ein Freizeitpark geplant wird. Die Seilbahnen dienen hierbei als Publikumsmagnet. Die kleinste Einheit, die geplant wird, sollte die Wakeboardanlage und einen Gastronomiebereich umfassen.

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